Wir schreiben das Jahr 1895 und ich bin auf Gut Heidenreich aufgewachsen. Gut behütet wie es sich für ein junges Fräulein aus gutem Haus gehört. Jetzt aber habe ich mein 18 Lebensjahr erreicht und will endlich etwas aufregendes erleben. Meine 13 Jahre im Klosterinternat hatten mir gezeigt das es so einiges gab das ich selbst erfahren wollte.
Noch immer denke ich erregt an die junge Nonne, die knieend vor dem alten Priester im Beichtstuhl seinen Penis in ihren Mund nahm und anscheinend große Freude dabei spürte. Den Geräuschen nach schienen sie beide dieses Erlebniss zu genießen und ich konnte es kaum erwarten etwas ähnliches zu erfahren. Schon der Gedanke daran versetzt mich in Aufregung. Ich spüre wie es im Bauch kribbelt, und sich ein warmes wolliges Gefühl zwischen meinen Beinen breit macht.
Da ich mich gerade im Pferdestall befinde, muß ich nicht lange nach einem Versteck suchen um meine neu gefundene Sexualität zu befriedigen. Oben auf dem Heuboden mache ich es mir bequem, und schiebe meine kleinen flinke Finger in meine Pluderhosen um Befriedigung zu finden.
Mein Mittelfinger schob sich zwischen meine Schamlippen und ich spürte die Feuchtigkeit die sich in meiner jungen unschuldigen Pussy breit machte. Erst langsam dann immer schneller reibe ich über meinen Kitzler bis ich keuchend zum Orgasmus komme. Erschöpft liege ich im Heu und warte bis die warmen Lustkrämpfe sich wieder gelegt haben.
Gerade will ich den Heuboden verlassen als ich unter mir Stimmen höre. Schnell verstecke ich mich hinter dem Heuhaufen, und kann beobachten wie unsere Magd Mathilda und der Knecht Rupert kichernd im Stall vor einer Pferdebox stehen. Ich weiß ja das Mathilda eigentlich in der Waschküche sein sollte, und bin gespannt darauf was die beiden denn machen.
Rupert greift nach Mathilda und Sie weicht Ihm immer wieder aus. Ich will mich gerade bemerkbar machen, als Rupert plötzlich Mathilda packt und sie leidenschaftlich küßt. Ich sehe wie Mathilda sich wehrt, aber kann erkennen das dieser versuch nur halbherzig ist.
Eine große raue Hand greift nach Ihrer Brust quescht sie leicht was mit einem stöhnen und quietschen von Mathilda belohnt wird. Ein schwacher versuch sich zu befreien wird von Ruprecht mit einem heißen Kuss abgeschmettert und Mathilda ergibt sich ihrem Schiksal.
Ich sehe wie er ihr langsam den Mieder aufknöpft und ihre großen weißen Brüste befreit. Die dunkelrote Nippel sind steif wie kleine Erbsen, und Ruprecht nimmt sie abwechselnd zwischen seine Lippen und saugt schmatzend an ihnen. Immer wieder stöhnt Mathilda, und auch ich selbst muß es mir verkneifen. Irgendwie erinnert es mich an unsere Sau die gerade Ferkel hat und sie säugt. Dieser Vergleich brachte mich fast zum kichern.
Ruprecht manöveriert die jetzt willenlose Mathilda in die Pferdebox, und schiebt sie auf den ertwas erhöhten Heuhaufen. Flink schiebt er ihre Röcke in die Höhe und ihre Hosen runter. Da, vor ihm lag sie mit weit gespreizten Beinen Ihr schwarzer dicker Busch war feucht und ich konnte sehen wie sie zitterte. Rupert kniete sich vor sie und strich ihr über den hervorstehenden Kitzler. immer wieder stieß er mit seinem Daumen gegen ihre Liebesöffnung und ich konnte sehen wie sie dagagen drückte.
Rupert hob ihre Beine hoch und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ich sah wie er sie bearbeitete. Seine Finger spreizten ihre Schamlippen und seine Zunge glitt über ihre Klitorus. Immer wieder nahm er den kleinen Knopf und saugte daran. Mathildas Atem wurde immer schneller und ihr Busen hob und senkte sich im Rhytmus. Ruperts Mittelfinger schob sich jetzt im Rhytmus rein und raus in ihre nasse, tropfende Muschi, und jetzt kann auch ich mich nicht mehr halten.
Schneller und schneller bearbeite ich meinen eigenen Liebesknopf und starre dabei wie gebannt auf die beiden im Heu. Mathilda hat sich in Ruperts Haar festgekrallt, bewegt ihre Hüften kreisend und stößt Laute aus wie ein Tier in Brunst. Mit einem Schrei fängt sie an zu krampfen und zittern und plötzlich fällt sie in sich zusammen geschüttelt von einem massiven Orgasmus.
Auch ich bin kurz vor dem Höhepunkt und mit einem schnellen harten Stoß in meine Muschi erlange auch ich meinen Höhepunkt. Erschöpft kniee ich in meinem Versteck und genieße das Gefühl der Wärme die meine feuchte Muschi und meinen ganzen Körper durchflutet.
Als ich wieder normal atmen kann, schau ich runter zu den Beiden und bin erstaunt dass sie noch da sind. Rupert hat seine Britschen runtergelassen und steht nackt von der Hüft vor Mathilda. Noch völlig benomen und erregt von ihrer Erfahrung starrt sie auf den stehenden Rupert. Da er mit dem Rücken zu mir steht kann ich leider seinen Penis nicht sehen, und so schleiche ich vorsichtig zu der anderen Seite des Heubodens um ihn besser in Sicht zu bekommen.
Rupert ist ein stattlicher Kerl und ein Bär von einem Mann. Ich hatte ja bisher nur den Penis des Priesters gesehen, aber Ruperts schien mir ein Monster. Lang, dick und rot ragte er in Richtung Bauch. Wie ein wildes wütendes Tier sah er aus. Mit einem Lächeln auf den Lippen streichelt er über die Kuppe und ein Tropfen Liebessaft erscheint auf der Spitze. Er nimmt das Monster in die Hand und knetet und reibt ihn das er noch etwas an Größe gewinnt.
Gespannt warte ich darauf was jetzt geschieht. Mit der feuchten glitschigen Schwanzspitze fährt er über Mathildas noch immer steifen Nippeln. Dann bewegt er seinen Schwanz in Richtung Gesicht. Leicht streicht er mit seinem enormen Glied über ihre vollen halbgeöffneten Lippen und drückt sanft dagegen.
Mathilda nimmt die großen Hoden und knetet sie im Rhytmus. Eine Hand gleite zwischen seine Beine und ein Finger massiert seinen Anus. Seine Bewegungen werden immer stärker und Mathilda öffnet ihren Mund und nimmt die Eichel zwischen die Zähne. Leicht knabbert sie daran und immer wieder schnellt ihre Zunge den Schaft entlang. Er läßt seinen Schwanz los und greift ihren Kopf um eine bessere Kontrolle zu haben.
Langsam stößt er sein heisses Glied in ihren offenen wartenden Mund, und gleichzeitig schiebt sie einen Finger in sein Loch. Da sein Schwanz so groß ist kann sie ihn nicht ganz aufnehmen, aber ihre flinke Zunge und das saugen und knabbern scheinen den Zweck zu erfüllen und mit dem Finger im Anus der immer wieder stößt und rotiert erhöht sich sein Grunzen.
Ich sehe wie er immer schneller wird, aber Mathilda hat wohl ganz andere Ideen. Sie zieht von ihm zurück, kniet auf alle vier und nimmt sein eregtes Glied um es von hinten an ihren Anus einzuführen. Gespannt warte ich darauf was passiert denn so etwas habe ich noch nie gesehen. Rupert schiebt und stößt, aber die Öffnung ist zu eng. Er benetzt seinen Schwanz mit etwas Spucke und führt ihn wieder an den Eingang. Er beugt sich etwas über sie und greift von vorne nach ihrer Klitoris die er langsam aber energisch reibt.
Je erregter sie wurde um so mehr drückte er seinen großen dicken Schwanz in ihren Arsch. Plötzlich war er drin, und langsam schob er ihr die gesammte Länge in ihren Anus. Ich konnte an ihrem Gesicht sehen das sie den Schmerz genoss, und sie bettelte ihn an es schnell und hart zu Ende zu bringen. Mit einigen kräftigen Stößen glitt er rein und raus, und plötzlich zogen sich seine Archbacken zusammen, er wurde knall rot im Gesicht, stöhnte oder soll ich sagen Grunzte er einmal laut, zog seinen Schwanz aus ihrem Loch und spritzte seinen Samen über ihren Rücken.
Mathilda hatte gleichzeitig ihren zweiten Höhepunkt, und ich meinen dritten an diesem Nachmittag ohne das ich mich selbst berührte.
Das kann ja nur ein interessantes Jahr werden für mich. Es gibt wohl noch viel zu lernen und zu erfahren.